Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Bodensee zeigt
Typischer Tiefpunkt
395,06 m ü. M.
17. Februar
Typischer Höchstpunkt
396,24 m ü. M.
19. Juni
Typische Spannweite
118 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Bodensee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 17. Februar mit 395,06 m ü. M. am tiefsten und am 19. Juni mit 396,24 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 118 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 310 Kalendertage. Am 6. November weist sie 394,70 m ü. M. aus; das sind 64 cm weniger als der Median von 395,34 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 75 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 397,89 m ü. M. am 11. Juni, der tiefste bei 394,50 m ü. M. am 13. Februar. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Romanshorn. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

