Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Genfersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
371,66 m ü. M.
21. April
Typischer Höchstpunkt
372,24 m ü. M.
7. Juli
Typische Spannweite
58 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Genfersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 21. April mit 371,66 m ü. M. am tiefsten und am 7. Juli mit 372,24 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 58 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 310 Kalendertage. Am 6. November weist sie 372,16 m ü. M. aus; das sind 4 cm weniger als der Median von 372,20 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 10 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 372,51 m ü. M. am 29. Juli, der tiefste bei 371,32 m ü. M. am 23. April. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Genève-Sécheron. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

