Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Hallwilersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
448,50 m ü. M.
3. Oktober
Typischer Höchstpunkt
448,74 m ü. M.
2. März
Typische Spannweite
24 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Hallwilersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 3. Oktober mit 448,50 m ü. M. am tiefsten und am 2. März mit 448,74 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 24 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 311 Kalendertage. Am 7. November weist sie 447,98 m ü. M. aus; das sind 58 cm weniger als der Median von 448,55 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 69 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 449,17 m ü. M. am 25. Februar, der tiefste bei 448,12 m ü. M. am 26. Oktober. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Meisterschwanden. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

