Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Luganersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
270,42 m ü. M.
16. Februar
Typischer Höchstpunkt
270,56 m ü. M.
13. Juni
Typische Spannweite
15 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Luganersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 16. Februar mit 270,42 m ü. M. am tiefsten und am 13. Juni mit 270,56 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 15 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 310 Kalendertage. Am 6. November weist sie 270,42 m ü. M. aus; das sind 8 cm weniger als der Median von 270,50 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 22 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 272,07 m ü. M. am 27. November, der tiefste bei 270,03 m ü. M. am 20. Oktober. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Melide. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

