Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Sarnersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
469,26 m ü. M.
29. Oktober
Typischer Höchstpunkt
469,67 m ü. M.
19. Juni
Typische Spannweite
41 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Sarnersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 29. Oktober mit 469,26 m ü. M. am tiefsten und am 19. Juni mit 469,67 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 41 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 308 Kalendertage. Am 7. November weist sie 469,03 m ü. M. aus; das sind 29 cm weniger als der Median von 469,32 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 53 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 472,42 m ü. M. am 23. August, der tiefste bei 468,92 m ü. M. am 20. November. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Sarnersee, Sarnen. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

