Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Sempachersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
503,64 m ü. M.
10. Oktober
Typischer Höchstpunkt
503,78 m ü. M.
12. Juli
Typische Spannweite
14 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Sempachersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 10. Oktober mit 503,64 m ü. M. am tiefsten und am 12. Juli mit 503,78 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 14 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 311 Kalendertage. Am 7. November weist sie 503,32 m ü. M. aus; das sind 36 cm weniger als der Median von 503,68 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 53 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 504,34 m ü. M. am 10. August, der tiefste bei 503,39 m ü. M. am 12. September. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Sempachersee, Sempach. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

