Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Silsersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
1.796,26 m ü. M.
11. April
Typischer Höchstpunkt
1.796,83 m ü. M.
30. Juni
Typische Spannweite
57 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Silsersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 11. April mit 1.796,26 m ü. M. am tiefsten und am 30. Juni mit 1.796,83 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 57 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 311 Kalendertage. Am 7. November weist sie 1.796,63 m ü. M. aus; das sind 14 cm weniger als der Median von 1.796,76 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 7 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 1.797,77 m ü. M. am 18. Juni, der tiefste bei 1.796,13 m ü. M. am 26. März. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Silsersee, Sils Baselgia. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

