Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den St. Moritzersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
1.767,81 m ü. M.
13. April
Typischer Höchstpunkt
1.768,04 m ü. M.
8. Juni
Typische Spannweite
23 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des St. Moritzersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 13. April mit 1.767,81 m ü. M. am tiefsten und am 8. Juni mit 1.768,04 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 23 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 310 Kalendertage. Am 6. November weist sie 1.767,82 m ü. M. aus; das sind 3 cm weniger als der Median von 1.767,86 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 9 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 1.768,19 m ü. M. am 7. November, der tiefste bei 1.767,28 m ü. M. am 29. Oktober. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle St. Moritzersee, St. Moritz. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

