Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Vierwaldstättersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
433,41 m ü. M.
31. März
Typischer Höchstpunkt
433,78 m ü. M.
20. Juni
Typische Spannweite
37 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Vierwaldstättersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 31. März mit 433,41 m ü. M. am tiefsten und am 20. Juni mit 433,78 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 37 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 311 Kalendertage. Am 7. November weist sie 433,46 m ü. M. aus; das sind 9 cm weniger als der Median von 433,55 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 16 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 435,23 m ü. M. am 24. August, der tiefste bei 433,19 m ü. M. am 3. März. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Luzern. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

