Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Walensee zeigt
Typischer Tiefpunkt
418,47 m ü. M.
8. Januar
Typischer Höchstpunkt
419,68 m ü. M.
31. Mai
Typische Spannweite
122 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Walensee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 8. Januar mit 418,47 m ü. M. am tiefsten und am 31. Mai mit 419,68 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 122 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 310 Kalendertage. Am 6. November weist sie 418,31 m ü. M. aus; das sind 30 cm weniger als der Median von 418,61 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 41 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 422,15 m ü. M. am 23. Mai, der tiefste bei 418,13 m ü. M. am 4. Januar. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Murg. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

