Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Zürichsee zeigt
Typischer Tiefpunkt
405,68 m ü. M.
26. Februar
Typischer Höchstpunkt
406,03 m ü. M.
19. Juni
Typische Spannweite
35 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Zürichsee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 26. Februar mit 405,68 m ü. M. am tiefsten und am 19. Juni mit 406,03 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 35 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 310 Kalendertage. Am 6. November weist sie 405,31 m ü. M. aus; das sind 61 cm weniger als der Median von 405,92 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 64 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 406,99 m ü. M. am 23. Mai, der tiefste bei 405,59 m ü. M. am 4. März. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Zürich. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

