Was die historischen Werte zeigen
Was der Jahresvergleich über den Zugersee zeigt
Typischer Tiefpunkt
413,41 m ü. M.
25. November
Typischer Höchstpunkt
413,64 m ü. M.
17. Juli
Typische Spannweite
23 cm
Differenz der Tagesmediane
Der saisonale Median des Zugersee liegt in der Referenzperiode 1991-2020 am 25. November mit 413,41 m ü. M. am tiefsten und am 17. Juli mit 413,64 m ü. M. am höchsten. Zwischen diesen beiden typischen Punkten liegen 23 cm. Das beschreibt den mittleren Jahresgang – nicht die stärkste einzelne Schwankung.
Die Kurve für 2026 enthält bisher 311 Kalendertage. Am 7. November weist sie 413,18 m ü. M. aus; das sind 26 cm weniger als der Median von 413,44 m ü. M. für diesen Kalendertag. Gegenüber demselben Kalendertag 2025 liegt der Wert 41 cm tiefer.
Für die Vergleichsjahre 1991-2020 liegt der höchste dargestellte Wert bei 414,46 m ü. M. am 23. Mai, der tiefste bei 413,09 m ü. M. am 22. August. Diese Extremwerte gelten für diesen Zeitraum, nicht für die gesamte Messgeschichte.
Grundlage ist die Pegelreihe der Messstelle Zug. Verglichen werden jeweils gleiche Kalendertage; der Median ist der mittlere Wert der Referenzjahre. Die Einordnung ersetzt weder eine Hochwasserwarnung noch lokale Sicherheitsinformationen.

